Philosoph Spaemann gegen Strafen für Holocaustleugner PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. August 2012 um 16:01 Uhr

spaemannFrankfurt (KNA) Die Leugnung des Holocaust sollte nach Meinung des Philosophen Robert Spaemann (Bild) nicht strafbar sein.

Wer den Massenmord an den Juden leugne, stelle zwar eine falsche Tatsachenbehauptung auf. „Für Wahrheitsfragen aber ist der Staat nicht zuständig", schreibt Spaemann in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung" (26. Juli).

Erst die Verhöhnung der Opfer wäre dagegen eine objektive Beleidigung, die mit Recht nicht straffrei bleiben dürfe.

„Der Völkermord an den Juden in Europa ist seit den 70er Jahren in eine quasi sakrale Ebene erhoben worden", kritisiert der Philosoph.

Einige, wie der frühere Außenminister Joschka Fischer, wollten im Holocaust sogar den „Gründungsmythos" der Bundesrepublik sehen. Doch ein pures Verbrechen zum Gründungsmythos eines Staates zu erklären, „das kann nicht gutgehen", so Spaemann.


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