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Das folgende Bild der Woche zeigt das Innere der Beichtstühle der Regensburger Pfarrkirche Hlg. Dreifaltigkeit mit Stand von 2010/11. Oder eine Abstellkammer.
Das nachkonziliare Desaster im Sakrament der Beichte wird anschaulich: Es ist wahrhaft das verlorene Sakrament.




Jemand hat einmal gesagt: Für jeden Beichtstuhl, den man aus einer Kirche hinauswirft, kann man eine psychiatrische Klinik bauen. Der Mensch muss die Seelenheilung der Beichte haben, er wird sonst an der Last der Sünde zerbrechen.
Das ist auch der wesentliche Unterschied zwischen dem Priester, der die Beichte hört und dem Psychologen, der sich die Lebensgeschichte erzählen lässt. (Nicht nur, dass der Priester sofort das Wesentliche und Entscheidende zu hören bekommt, während der Psychiater nach 20 Sitzungen vielleicht immer noch nicht weiß, was die Person wirklich bedrückt.)
Der Psychologe versucht dem Patienten einzureden, seine Taten seien nicht so schlimm. Der Priester macht das genaue Gegenteil. Am Ende der Beichte sagt er: Es ist schlimm, was du getan hast. Sehr schlimm sogar, eine Todsünde, die dich ewig in die Hölle gebracht hätte. Aber Gottes Güte ist größer, und weil du voll Reue zurückkommst und dich bessern willst, darum wird Dir diese Güte in ihrer ganzen Fülle zuteil: Deine Sünden sind dir vergeben! Die böse Tat, die du getan hast, wird ausgelöscht, nicht weil wir miteinander geredet haben, sondern wegen Christi Erlösung und Gottes Barmherzigkeit!
Die Konzilspriester wissen gar nicht, was für eine unsagbare Schuld sie durch die Vernachlässigung der Beichte und die sogenannten "Bußgottesdienste" auf sich geladen haben!
Vgl. Beitrag von pius.info: Laien sollen lossprechen - Eine äußerst fragwürdige Handreichung
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