Choralausbildung
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Pius X. und das kostbare Erbe der Kirchenmusik

Das Jahr 2014 ist das große Jubiläumsjahr des Heimgangs des hl. Pius X. Ein Jahr der Besinnung darüber, wie man dem großen Erneuerungswerk des heiligen Papstes entsprochen hat. Was kann die Priesterbruderschaft von ihrem heiligen Patron lernen und in ihrem Apostolat umsetzen? Das Mitteilungsblatt sprach mit Dr. Johannes Laas, dem Schulleiter des St.-Theresien-Gymnasiums in Schönenberg und promovierten Musikwissenschaftler.

Mitteilungsblatt: Das erste große Reformdokument des Papstes nach seiner Erhebung auf den Stuhl Petri war ein Motu proprio („aus eigenem Antrieb") zur Musica sacra. Es wird nach den Anfangsworten „Tra le sollecitudini" (dt. „Die Sorgen des Hirtenamts") benannt und wurde am 22. November 1903, dem Fest der hl. Cäcilia, der Schutzpatronin der Kirchenmusik, veröffentlicht. Wie war die kirchenmusikalische Situation im Jahr 1903, daß ein solches Schreiben notwendig war?

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