Biografie (Erzbischof)
S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre bei Padre Pio (1970) PDF Drucken E-Mail

Biografie von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre bei Padre Pio

Kurz nach Ostern 1967 fuhr Erzbischof Lefebvre, begleitet von Pater Noël Barbara C.P.C.R. und dem Spiritanerbruder Felin, zu Padre Pio nach San Giovanni Rotondo (Apulien), wo er ihn auf einem Korridor des Kapuzinerklosters gestützt von zwei Kapuzinern am Weg zum Beichtstuhl angetroffen hat. Erzbischof Lefebvre sagte Padre Pio kurz, dass seine Kongregation der Väter vom Heiligen Geist, wie alle religiösen Gesellschaften, ein außerordentliches Generalkapitel, ein Kapitel des „aggiornamento”, abhalten müsse. Da er verhängnisvolle Auswirkungen befürchte, bitte er Padre Pio, seinen Spiritanerorden zu segnen.

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Ein neuartiges kirchliches Leben (1970) PDF Drucken E-Mail

Biografie von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
Ein neuartiges kirchliches Leben

Am 9. September 1968 ist Erzbischof Lefebvre als Generaloberer der Väter vom Heiligen Geist zurückgetreten, weil ihr Generalkapitel bereits unter der Herrschaft einer von der Kurie gestützten modernistischen Mehrheit stand, gegen deren Wirken er als Generaloberer nicht aufkommen konnte, da er auch bei der Kurie nicht mehr den geringsten Rückhalt gefunden hatte.

Nach kurzer Zeit völliger Zurückgezogenheit bei den Schwestern der hl. Katharina von Alexandrien im Litauischen Kolleg in der Via Casal Monferrato in Rom gründete er in Freiburg (Schweiz) am 6.

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Antwort Erzbischof Lefebvres an Kardinal Ottaviani (1970) PDF Drucken E-Mail

Biografie von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
Antwort des Generaloberen der Kongregation der Väter vom Heiligen Geist S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre vom 20. Dezember 1966 auf eine Rundfrage des Präfekten der Kongregation des Heiligen Offiziums Kardinal Alfredo Ottaviani

Rom, am 20. Dezember 1966

Hochwürdigste Eminenz

Ihr Brief vom 24. Juli betreffend das Infragestellen gewisser Glaubenswahrheiten ist durch unser Sekretariat allen unseren höheren Oberen übermittelt worden.

Wir haben nur wenige Antworten erhalten. Diejenigen, die wir aus Afrika erhielten, leugnen nicht, dass zur Zeit eine große Verwirrung die Geister beherrscht.

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Die kirchliche Laufbahn bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1970) PDF Drucken E-Mail

Biografie von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
Die kirchliche Laufbahn bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil

Erzbischof Marcel Lefebvre wurde am 29. November 1905 in Tourcoing (Diözese Lille) geboren. Sein Vater, René Lefebvre (1879 — 1944), ein heiligmäßig lebender, vorbildlicher Patriot, war Industrieller in Tourcoing, seine ebenso heiligmäßig lebende Mutter, Gabrielle Lefebvre, geb. Watine (1880 — 1938) entstammte einer frommen Familie mit 7 Kindern, deren Mutter einer Familie mit 18 Kindern. Von seinen sieben Geschwistern wurden sein älterer Bruder René Priester und drei seiner Schwestern Ordensfrauen. Nach Absolvierung der Volksschule und des Gymnasiums Sacré-Coeur in Tourcoing trat er in das Französische Seminar Santa Chiara in Rom ein, studierte an der päpstlichen Gregorianischen Universität und wurde dort 1925 zum Doktor der Philosophie und 1929 zum Doktor der Theologie promoviert.

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Erzbischof Lefebvre und das Zweite Vatikanische Konzil (1970) PDF Drucken E-Mail

Biografie von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
Erzbischof Lefebvre und das Zweite Vatikanische Konzil

Der letzte heiliggesprochene Papst, Pius X. (1903 — 1914), hatte alle wichtigen Gebiete des kirchlichen Lebens in seine große umfassende Reform einbezogen und so den Grund gelegt für das Aufblühen der Kirche in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts. Der gelehrte Papst Pius XII. (1939 — 1958), der Pius X. heiliggesprochen hat, erläuterte in seinen zahllosen Anordnungen und Ansprachen zu nahezu allen Gebieten des modernen Lebens, was jeweils nach der katholischen Glaubens- und Sittenlehre zu gelten hat. So bestand also ohne jeden Zweifel für eine weitere allgemeine Liturgie- oder Kirchenreform oder gar für ein Konzil nicht der geringste Bedarf — von der Kirche aus gesehen!

Der hl.

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