13. August - Ged. d. hl. Hippolyt u. Cassianus PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 13. August 2014 um 06:00 Uhr

Der hl. Hippolyt war Praefekt des Kaisers Valerian (253 - 260) und warf auf dessen Befehl den hl. Laurentius (10.8.) ins Gefängnis. Als ein anderer blinder Häftling durch die Taufe, die der hl. Laurentius ihm spendete, wieder sehend wurde, bekehrte sich der hl. Hippolyt. Der Praefekt samt seinem gesamten Gesinde wurde von St. Laurentius getauft.

Nachdem der heilige Erzdiakon für drei Tage freigelassen worden war, um den Schatz der Kirche für die Übergabe an den Kaiser herbeizuschaffen, und erneut festgenommen war, erlitt er das Martyrium auf eisernem Rost. Danach bestattete der hl. Hippolyt den Leichnam des Blutzeugen. Wegen der Beerdigung wurde er zum Kaiser gerufen. Der hl. Hippolyt bekannte sich zum katholischen Glauben. Daraufhin wurde zuerst sein Gesinde getötet, dann er selbst, so wird erzählt.

Dieser Hippolyt ist nicht identisch mit dem Theologen gleichen Namens (22.8.), denn der lebte und starb bereits einige Zeit vor Beginn der valerianischen Verfolgung ab 257.

Der hl. Cassianus war Lehrer einer Knabenschule zu Forum Cornelii . Er unterrichtete Grammatik und führte seine Schüler auch in die Werke der Klassiker ein. Dabei verstand es der hl. Cassianus, die christliche Lehre in die Erklärung der heidnischen Literatur einzuflechten. Die Eltern brachten ihn daraufhin vor Gericht.

St. Cassianus bekannte sich zum Christentum und wurde zum Tode verurteilt. Man band ihn an eine Säule und ließ, wie es heißt, die Schüler mit eisernen Griffeln auf ihn einstechen, bis er endlich starb. - Dies geschah möglicherweise zu Beginn des 4. Jahrhunderts während der diokletianischen Verfolgung (s. 22.4.).

Später identifizierte man den hl. Cassianus mit dem ersten Bischof Sabionas  (vgl. 7.1., 8.1.), der auch im Gebiet des späteren Bayern das Evangelium verkündete und um 365 gestorben sein soll. Es heißt, daß er nach seiner Vertreibung aus Sabiona zu Forum Cornelii als Lehrer wirkte. - Der Bischofssitz wurde im 10. Jahrhundert nach Brixen verlegt.


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